Nichtzulassungsbeschwerde

Sollte die Zulassung der Revision zum Bundessozialgericht im Urteil des Landessozialgerichts nicht erfolgt sein, kann ein Antrag auf Zulassung der Revision beim Bundessozialgericht, die sogenannte Nichtzulassungsbeschwerde, gestellt werden. Leider sind die Anwaltskosten hierfür nicht ganz billig (zwischen 1.500 und 3.000 Euro). Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Sie selbst einen Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH) direkt beim Bundessozialgericht stellen. Damit erbitten Sie, dass Ihnen ein Rechtsanwalt für den Antrag auf Zulassung der Revision beigeordnet wird. Wenn das Gericht die PKH dann bewilligt, bin ich gern bereit, die Nichtzulassungsbeschwerde, also Antrag den auf Zulassung der Revision, für Sie zu stellen. Hier ein Mustertext für einen solchen PKH-Antrag: 

Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der beigefügten Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse beantrage ich, mir für die Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des Landessozialgerichts (ORT) .......... vom (DATUM) ………… mit dem Aktenzeichen ……………. Prozesskostenhilfe zu gewähren und Rechtsanwalt Gerhard Rahn, Dresden beizuordnen.

Mit freundlichen Grüßen,

........................................................ (UNTERSCHRIFT) 

Was Sie an Belegen beifügen müssen, erfahren Sie hier (link). Gerne werde ich für Sie tätig!