Gerhard Rahn

Gerhard Rahn

Wer einen außergewöhnlich erfolgreichen Rechtsbeistand braucht und dafür kein Vermögen ausgeben will, ist bei uns genau richtig! Ich bin anerkannter Fachanwalt in den Rechtsgebieten Sozialrecht, Strafrecht und Insolvenzrecht. Zusammen mit meinen Kollegen kämpfe ich leidenschaftlich für Ihr gutes Recht. Rufen Sie uns an! 

Oder schreiben Sie mir HIER gleich persönlich. Per Mail erreichen Sie mich unter rahn@rahn.de - ich freue mich auf Sie! 

Übrigens: Bei uns herrscht absolute Gebührentransparenz, von Anfang an sagen wir, was ein Verfahren kosten und ob es sinnvoll sein wird. Das gilt auch im Arbeitsrecht und Familienrecht. Als Fachanwalt helfe ich besonders häufig bei: 

> SOZIALRECHT - Ablehnungsbescheide, Hartz IV, Versagungsbescheide, Aufhebungs- und Erstattungsbescheide, Widerspruch, Revisionen

> STRAFRECHT - Haftbefehl, Strafbefehl, Vorladung, Nebenklage, Verteidigung, Berufung, Verfahrenseinstellungen

> INSOLVENZRECHT - Regelinsolvenz, Privatinsolvenz, Unternehmensinsolvenz, Vergleichsverfahren

Der traurigste aller Väter

Ein Vater stellt ein Stromaggregat auf, wider der Gebrauchsanweisung in einem geschlossenen Nebenraum. So macht man das an derart abgelegenen Orten, sonst wird alles geklaut. Wenn er das teure Gerät braucht, öffnet er vorher einfach immer die Tür nach draußen. Wissen seine zwei Söhne das nicht? Oder finden sie es nicht so wichtig? Es ist mörderkalt, an diesem Abend. Mit vier anderen Halbstarken feiern sie in der Laube. Heimlich. Damit sie nicht frieren und genug Licht haben, stellen sie den Generator an. Die Wände sind dünn, die Jungs trinken viel. Unbemerkt schleicht sich da jemand hinein. Schleichend übernimmt er die Macht im Raum. Der Tod in Form von Kohlenmonxid lässt alle ersticken.   

Als ob diese Tragödie nicht genug Unglück wäre, wird dieser traurigste aller Väter nun auch noch angeklagt. "Fahrlässige Tötung", meint die Staatsanwaltschaft. Er, der sich den für Rest seines Lebens die Schuld am Tod von sechs jungen Menschen geben wird. Ich würde ihn gern verteidigen und dabei alles geben. Dieser Mann darf nicht noch mehr bestraft werden. Und muss er in Untersuchungshaft, dann möchte ich gut auf ihn aufpassen. Kein Bettlaken darf dort auf ihn warten, kein Gürtel übersehen werden.

Sollte auch sein Leben zu früh enden, in einer Zelle, unser übereifriger Rechtsstaat hätte es auf dem Gewissen. Und wer soll dafür dann büßen? 

Mehr über die Anklage hier (Artikel Spiegel-Online).