Gerhard Rahn

Gerhard Rahn

Wer einen außergewöhnlich erfolgreichen Rechtsbeistand braucht und dafür kein Vermögen ausgeben will, ist bei uns genau richtig! Ich bin anerkannter Fachanwalt in den Rechtsgebieten Sozialrecht, Strafrecht und Insolvenzrecht. Zusammen mit meinen Kollegen kämpfe ich leidenschaftlich für Ihr gutes Recht. Rufen Sie uns an! 

Oder schreiben Sie mir HIER gleich persönlich. Per Mail erreichen Sie mich unter rahn@rahn.de - ich freue mich auf Sie! 

Übrigens: Bei uns herrscht absolute Gebührentransparenz, von Anfang an sagen wir, was ein Verfahren kosten und ob es sinnvoll sein wird. Das gilt auch im Arbeitsrecht und Familienrecht. Als Fachanwalt helfe ich besonders häufig bei: 

> SOZIALRECHT - Ablehnungsbescheide, Hartz IV, Versagungsbescheide, Aufhebungs- und Erstattungsbescheide, Widerspruch, Revisionen

> STRAFRECHT - Haftbefehl, Strafbefehl, Vorladung, Nebenklage, Verteidigung, Berufung, Verfahrenseinstellungen

> INSOLVENZRECHT - Regelinsolvenz, Privatinsolvenz, Unternehmensinsolvenz, Vergleichsverfahren

Kriegsbombe im Garten? Kann arm machen!

DIE WELT: Münchner Rentnerin soll wegen Sprengstofffund Hundertausende Euro bezahlen

"Findest du Gold im Garten, dann gehhört es dir nicht. Findest du aber Bomben, musst du für die Entsorung zahlen". Ein Wachmann bringt die ganze Absurdität der Lage auf den Punkt. In Sachen Kriegsschäden zeigt sich unser Staat, dessen Wirtschaftswunder nur möglich war, weil ihm 1953 ein Großteil seiner Schulden erlassen wurde, immer wieder höchst kreativ. Dass Griechenland mit seinen Forderungen so lange vertröstet wurde, bis die Bundesregierung festlegte, diese seien verjährt, man könnte es als pfiffig ansehen. Dass Deutschland mit dem "Kriegsfolgegesetz" vor Jahrzehnten aber entschieden hatte, für die Beseitigung von Wehrmachtsbomben hierzulande einfach die Besitzer der Grundstücke zahlen zu lassen, verärgert dann doch. Man muss sich das einmal vorstellen: Eine 72-jährige entdeckt zufällig, dass unter ihrem Garten alte Kriegsbomben liegen. Sie wird deshalb offiziell als "Zustandsstörerin" bezeichnet und mit einer Forderung über Hunderttausende Euro konfrontiert. Ich hoffe, dass der sie vertretende Kollege die Sache bis vors Bundesverfassungsgericht bringt. Es muss höchstrichterlich entschieden werden, ob dieses Gesetz (noch) verfassunskonform ist. Meiner Ansicht nach ist das ausgeschlossen.